© VmG = Venus meets Gaya
Die    Welt    wird    in    12    Weltregionen    aufgeteilt,    von    denen    11    schon    bestehen    und    1    noch erschaffen   wird:   Nordamerika,   Südamerika,   Europa,   Nordafrika,   Südafrika,   Rußland,   Mittlerer Osten   und   Zentralasien,   Indien,   Ostasien,   Südostasien,   Australien   und   die   «Neuen   Kolonien», die im Moment von den Weltraumorganisationen repräsentiert werden sollen. Jede Weltregion bekommt, wenn sie alle Anforderungen erfüllt, pro Jahr maximal 15.000.000.000.000 €. Der erste Teil dieses Betrags ist für die Gehälter und Ausrüstungen von Personen, die in den folgenden Bereichen arbeiten: • Öffentliche Sicherheit (Polizei, Feuerwehr und Militär) • Sanitäre Einrichtungen (Krankenhäuser, Arztpraxen und Altenheime) • Bildung, Naturschutz und Recycling Der zweite Teil dieses Betrags ist für 2-wöchige Praktiken. Wir alle wollen, daß Diebe gefaßt, Brände gelöscht, Kranke und Alte gepflegt, unsere Kinder erzogen werden, der Müll abgeführt wird. Jeder Bürger soll seinen Anteil dazu beitragen. Der dritte Teil dieses Betrags ist für den Bau einer internationalen Magnetschwebebahn, umweltfreundlicher Kraftwerke, die Renaturalisierung der Städte, die Hauptverkehrsadern und Parkplätze unter die Erde zu bringen …. Wieso gerade 15 Billionen pro Jahr? Die Umwelt zu schützen ist nicht kostenlos. Umwelt zerstörenden Handlungen müssen eingestellt werden, Arbeitsplätze gehen verloren, Verluste entstehen, die durch Umwelt schützende Handlungen und Arbeitsplätze ersetzt werden sollen. 15 Billionen pro Weltregion sollten ein guter Anreiz sein, sich in eine nachhaltige Gesellschaft zu verwandeln, die dann in etwa 10 Jahren klimaneutral, sauber, gesund, gerecht, frei, friedlich, menschen-, tier- und umweltfreundlich, intelligent und nicht zu vergessen REICH sein sollte und außerdem keine Bedrohung mehr für die nachkommenden Generationen ist.
Money for the World
Geld für die Welt
Kapitalismus alleine ist nicht fähig sie zu retten - hier kommt der neue Öko - Kapitalismus
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Es stehen düstere Wolken am Horizont: in Afrika verrecken sie, weil sie nichts zu Essen haben, in Amerika und Europa verrecken sie, weil sie zu viel Fett fressen, Gewalt gegen Frauen, genmanipulierte Nahrung, Massentierhaltung, Bevölkerungsexplosion, Überschwemmungen, Dürren und Waldbrände, Verkehrsunfälle, Kinderarbeit, schlecht bezahlte Arbeit, Globalisierung, Automatisierung, Rationalisierung, Arbeitslosigkeit, Armut, religiöse Fanatiker, Terroristen aller Art, Umweltkatastrophen, Klimawandel, Müllskandale, korrupte Politiker, Gewalt gegen Tiere, Mord und Totschlag, Prostitution, Drogen, Wirtschaftskrisen, Streß im Beruf, Warteschlangen, Staus, respektlose Jugendliche, etc. Wir bedürfen neuer Denkweisen, um ein Verhalten zu fördern, das es zukünftigen Generationen erlaubt einen „ausgeglichenen“ Reichtum für alle Bewohner dieser Planeten in Frieden zu leben. Hunderte von Sprachen, verschiedenste Kulturen, Religionen und Traditionen, Haut- und Haarfarben, jung und alt, arm und reich, dick und dünn, links, mitte, rechts. Viele wohnen heutzutage in der Stadt, immer weniger auf dem Land. Doch was haben alle gemeinsam? Geld, alle streben nach Geld und Reichtum. Wir nehmen den Faktor Geld als Grundlage unserer Zivilisation. Nicht nur der Kapitalismus muß sich ändern, sondern auch unsere Gesellschaft. Wenn wir nur ein bißchen mehr an das allgemeine Wohl denken, an ein etwas friedlicheres Zusammenleben, wirtschaftliche Zusammenarbeit anstelle von Konkurrenz, dann eröffnen sich unerahnte Möglichkeiten. Zugegeben, vielen mag dies utopisch erscheinen, ist es aber gar nicht. Die Erfindungen und Errungenschaften der Neuzeit waren der Bevölkerung der Antike und des Mittelalters nicht bekannt, für sie wären sie eine Utopie gewesen; heutzutage sind sie für uns alltäglich und manche sogar unverzichtbar für unsere Gesellschaft. Wir, die Menschem des 21sten Jahrhunderts, haben das Wissen und die Möglichkeit “Freiheit, Frieden und Wohlstand” für alle Lebewesen auf diesem Planeten zu verwirklichen.
Niemand und nichts ist wichtiger als die Zukunft der Kinder, die Zukunft der Menschheit. Weder die globale Wirtschaft, Profitmaximisierung oder ein «hervorragendes» Ebitda, noch irgendein Staat dieser Erde, noch irgendein reicher Geschäftsmann, Politiker oder Sie selbst, nicht einmal unser jetziger Lebensstandard. Unsere Gesellschaft ist dabei den Planeten Erde zu zerstören, wir verschmutzen die Luft, überfischen die Meere, roden die Urwälder, wir ersticken unsere Kinder in (Plastik-) Müll. Wir verbrauchen zu viel fossile Energie und Rohstoffe, heizen das Klima auf, wir leben wie Parasiten auf Kosten unserer Kinder. Eine nachhaltige Gesellschaft auf der anderen Seite hingegen lebt in Einklang, in Symbiose mit der Natur, erlegt sich freiwillig Einschränkungen auf und erfüllt Anforderungen, sie produziert Waren und Werte, aber keinen Müll, sie recycelt zu 100 % um zu gewährleisten, daß das Leben auf dem Planeten Erde auch in 20, 50, 100, 1000 oder 10000 Jahren noch lebenswert sein wird. Wen lieben Sie mehr? ihr Auto ihr Kind sich selbst Der Kapitalismus führte die Menschheit aus der Armut des Mittelalter in eine wohlhabende, zum Teil luxuriöse Gesellschaft, wir produzieren mehr denn je, vor allem billig. Er hat jedoch den gravierenden Nachteil, daß er keine Werte kennt, sondern nur Preise, daß er die Umwelt nicht ausreichend in Betrachtung zieht. Ein Wald hat keinen Wert, nur das Holz hat nach dem Roden einen Preis, das Meer hat keinen Wert, nur die Fische, die daraus gefischt werden, die Luft, die wir atmen, wird mit Abgasen verpestet, er kennt das Wort «Frieden» nicht, Menschenrechte sind ihm fremd, Umweltsschutz ist für ihn nur Kosten. Der Kapitalismus muß sich zum Öko-Kapitalismus weiterentwickeln, bei dem diejenigen, die die Umwelt schützen und unsere Zivilisation fördenden Werte annehmen, mit Geld belohnt werden. Diese Einsicht gründet auf 2 Grundlagen: 1.): es gibt keinen Planeten B und 2.): es ist einfacher und billiger Geld zu drucken als das Klima der Erde geradezubiegen. Früher bestand Geld aus Münzen, später kamen Wertpapiere und Geldscheine hinzu. Was gerade noch weißes Papier war, ist nach dem Druck nun auf einmal 100 $, £, oder ¥ wert. Heutzutage gibt es Geld auch in elektronischer Form in Computern. Millionen und Abermillionen werden tagtäglich in Sekundenschnelle auf der ganzen Welt verschickt, per
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